Jury und Gäste waren sich einig: Werkvora, eine digitale Betriebsplattform für Handwerksbetriebe, ist die beste Gründungsidee. So können sich Jonas Lodin, Anas Majout, Mohammed El-Hadouchi, Ibrahim Najib und Yassine Azza sowohl über den ersten Preis als auch den Publikumspreis beim Start-up-Cup der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) freuen. Auf dem zweiten und dem dritten Platz landeten eine Softwarelösung zur Analyse von Entwicklungsprozessen und KI-Nutzung im technischen Recruiting und ein KI-Ernährungsassistent.
Fünf Teams im Finale
Fünf von rund 30 Teams hatten sich für das Finale des hochschulinternen Ideenwettbewerbs für Gründerinnen und Gründer qualifiziert. Sie bekamen nun fünf Minuten, um die Jury und die knapp 70 Zuschauer von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen – inklusive kritischer Nachfragen zu Geschäftsmodell, Zielgruppe oder Wettbewerbssituation.



