Was nimmt ein Roboter wahr, wenn wir Kaffee kochen? Welche Bedeutung hat das Thema Nachhaltigkeit für die Attraktivität von Arbeitgebenden? Wie ist es um die Barrierefreiheit in öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt Bonn bestellt? Auch in diesem Jahr zeichnen sich die Abschlussarbeiten von Studierenden aller Fachbereiche der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) durch eine sehr hohe Qualität und engen Praxisbezug aus. Für die 21 besten Arbeiten des Abschlussjahrgangs 2026 hat die Hochschulgesellschaft Bonn-Rhein-Sieg am 16. Oktober 2026 ihre Förderpreise vergeben. Diese sind mit jeweils 1000 Euro dotiert und werden von Unternehmen und Stiftungen getragen.
„Wir würdigen heute herausragende wissenschaftliche Leistungen von Absolventinnen und Absolventen der Hochschule.“
sagte Stefan Raetz, Vorstandsvorsitzender der Hochschulgesellschaft Bonn-Rhein-Sieg, bei der Preisverleihung.
Daran nahmen am 16. Oktober 2026 im Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven etwa 130 Gäste teil – neben den Absolventinnen und Absolventen feierten auch die Betreuerinnen und Betreuer der Abschlussarbeiten, Präsidium, Dekaninnen und Dekane, Stifterinnen und Stifter mit.
„Gerade an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften bearbeiten Studierende sehr häufig reale Fragen. Viele Arbeiten entstehen gemeinsam mit Unternehmen, Kommunen, sozialen Einrichtungen oder anderen Praxispartnern. Andere greifen technische oder gesellschaftliche Probleme auf, für die es noch keine fertige Antwort gibt“, sagte Hochschulpräsidentin Marion Halfmann.
Heute würden 21 Abschlussarbeiten ins Rampenlicht gestellt.
„Diese 21 Arbeiten sind damit auch kleine Schaufenster in unsere Hochschule. Sie zeigen, was unsere Studierenden können und welches Wissen bei uns entsteht.“












